10 Dinge, die ein guter Erklärfilm braucht!
Aus unserer Erfahrung
28. Oktober 2025
Seit mehr als einem Jahrzehnt produzieren wir Hilfe-Videos für die Deutsche Telekom. Heute möchten wir kundtun, was unserer Meinung nach einen guten Erklärfilm ausmacht:
1. Ein klares Ziel
Was soll am Ende verstanden, gemacht oder vermieden werden?
Wer das Ziel kennt, kann gezielt erklären.
2. Ein starker Einstieg
Menschen schauen Erklärfilme, wenn sie ein Problem haben.
Also: keine Einleitung, kein Logo, kein Vorgeplänkel – sondern direkt ins Thema.
3. Die richtige Länge
Meist reichen 60–90 Sekunden.
Wenn’s länger wird, braucht es einen guten Grund.
4. Jede Sekunde muss gebraucht werden
Einfache, klare Sprache.
Keine Fachbegriffe ohne Erklärung, keine Schachtelsätze, keine Buzzwords.
Kurz, konkret, freundlich.
5. Ein roter Faden
Anfang – Mitte – Ende. Verständlichkeit kommt durch Struktur.
Oft: Problem → Lösung → Zusammenfassung.
6. Sinnvolle Bilder
Alles, was gesagt wird, sollte gleichzeitig auch sichtbar sein.
Zeige, was zu tun ist – nicht irgendetwas Schönes.
7. Wiedererkennbare Moderatoren schaffen Vertrauen
Bei der Telekom gibt es ein festes Team vor der Kamera.
Die Zuschauer erkennen die Gesichter wieder – das gibt Orientierung und Nähe.
8. Zielgruppenorientierung
Wer zuschaut, bestimmt Sprache, Tempo, Bildauswahl.
Kein Film für „alle“. Für Technikneulinge braucht es andere Erklärungen als für Fortgeschrittene.
9. Testen, testen, testen
Bevor ein Erklärfilm veröffentlicht wird, schauen wir:
Ist alles klar? Gibt es Stellen, an denen man hängenbleibt?
Wenn etwas unklar ist, wird es überarbeitet.
10. Reduktion
Alles Überflüssige fliegt raus.
Ein Gedanke pro Satz. Ein Satz pro Bild. Keine Ablenkung.
Du bietest ein erklärungsbedürftiges Produkt oder eine komplexe Dienstleistung an?
Vielleicht ist ein Erklärfilm genau das Richtige für Dich und Dein Unternehmen! Sprich uns gerne an!
Dein AV22-Team